Aufbau funktionaler Schichten mit einem bewährten Prozess
Beim Siebdruck werden funktionelle Tinten mit Präzision auf flexible und starre Substrate aufgebracht. Er wird häufig verwendet, um gedruckte Elektronik in großem Maßstab herzustellen: Leiter, Widerstände und Dielektrika für Heizungen, Sensoren und Schnittstellen. Auf dieser Seite werden die Verfahren, Materialien und Qualitätskontrollen erläutert, auf die sich Ingenieure verlassen.
Was ist Siebdruck?
Der Siebdruck ist ein Schablonenverfahren: Ein Rakel drückt Farbe durch offene Bereiche eines Gewebes, um ein Muster zu übertragen. In der gedruckten Elektronik verwenden wir leitfähige, resistive und dielektrische Tinten, um funktionale Schichten aufzubauen. Die Registrierung und die Ausrichtung der Schablone stellen sicher, dass jede Schicht eine gleichmäßige Leistung erbringt.
Wann Sie es verwenden sollten
Eine Kurzanleitung für den Siebdruck:
Wie funktioniert er genau?
Schlussbemerkung
Der Siebdruck bietet einen robusten, kosteneffizienten Weg zu funktionalen Drucken mit wiederholbarer Qualität. Wenn Sie ein Heizelement, einen Sensor oder eine Schnittstelle skalieren, bietet er die Registrierung, die Materialbreite und die Inline-Kontrollen, die Produktionsteams erwarten.
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